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Diktat 2004 Hoerverstehen Ib

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Academic year: 2017

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LEKTION

4

Freizeit

Übung 1: Höre die Interviews und kreuze an.

ein Konzert besuchen X fernsehen

(2)
(3)

Übung 3: Wie spät ist es?

a. Lesen Sie erst die Uhrzeit. Hören Sie dann die Kassette.

Es ist

b.Partnerübung: Hören Sie zwei weitere Dialoge auf der Kassette.

Spielen Sie die Situationen nach.

Schreiben Sie dann selbst einen Dialog und spielen Sie ihn.

(4)

Übung 4: Höre die Geräusche und finde die zwei passenden Bilder.

Addiere die Zahlen.

Sie ergeben immer Peters Unglückszahl.

A. ___7__ + _________ = _________

B. ______ + _________ = _________

C. ______ + _________ = _________

(5)

Übung 5:

Hörverstehen macht spaß!

(6)

Übung 6: Sehen Sie die Bilder mit den Hobbys an. Hören Sie die Kassette. Schreiben Sie die Nummern in die Kästchen.

(7)

Übung 7:

a. Hören Sie den Dialog

b. Hören Sie den Dialog noch einmal und sehen Sie Manfreds Terminkalender an.

____________________________________________________________

____________________________________________________________

____________________________________________________________

____________________________________________________________

Was sagt Manfred? Was macht Manfred?

Montag

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LEKTION

5

Wohnen

Übung 1: Hören Sie den Dialog.

Was braucht Michael Wächter noch? Was hat et schon?

a. Er braucht noch einen Elektroherd. eine . . .

ein . . .

(9)

b. Er braucht keinen . . . keine

kein

Er braucht keine Regale

Er hat noch keinen. keine. keins.

Er hat noch keine.

Er hat schon einen. eine. eins.

(10)

Übung 2: Interview. Haben Sie Ärger mit Nachbarn?

a. Was glauben Sie? Wer wohnt?

b. Wer sagt was?

A. Meine Nachbarn sind sehr nett.

B. Wissen Sie, ich kenne meine Nachbarn gar nicht. Ärger gibt es nicht. C. Meine Kinder sind noch klein, und natürlich machen sie auch Lärm.

Da gibt es machmal Ärger.

D. Ja, manchmal gibt es Ärger, aber dann diskutieren wir das Problem. Am Ende ist immer alles okay.

c. Hören Sie jetzt die Interviews.

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Übung 3: Hört das Gespräch.

So ein Mist! Ich hab’ mein Geld verloren!

Am Kiosk!

Aber danach habe ich die Hose gekauft, da habe ich es noch gehabt! Ach du liebe Zeit!

Dann ist es weg!

Hast du am Kiosk vergessen!

Da haben wir die Zeitung mitgenommen.

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Übung 4: Höre die Dialoge und erzähle dann mit Hilfe diese Bild.

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__________________________________________________________________

__________________________________________________________________

__________________________________________________________________

__________________________________________________________________

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Übung 5: Höre das Gespräch.

(14)

Übung 6: Hören Sie den Text und lesen Sie ihn mit.

Früher hatte ich keine Zeit.

Ich hatte Geld, ein Auto, ein Haus Ich war verheiratet und hatte Kinder

Und ich hatte Freunde, viele Freunde Aber ich hatte keine Zeit.

Nie hatte ich Zeit.

Ich war Schauspieler. Ich hatte Erfolg. Ich war berühmt.

Ich hatte viele Termine – in Bonn Und Paris, in London und Hollywood.

Dann war ich Politiker. Da hatte ich Macht.

Ich hatte ein Flugzeug und viele Telefone

Aber dann hatte ich Pech!

Jetzt habe ich keine Freunde mehr. Mein Haus ist weg, mein Geld ist weg, meine Frau ist weg – alles ist weg.

(15)

Übung 7: Höre das Gedicht und vergleiche mit dem Text.

Markiere die Unterschiede.

Erika

Denkt euch nur, die Erika, verreist jetzt nach Frankreich. Doch im Pass, mit dem sie reist, Ist ein Fehler, denn da nennt man Die Erika Sabrina.

Einen Monat wartet sie, Dann fährt sie nach Mexiko. Mit ihrem kleinen braunen Hund und der heißt Bello.

(16)

LEKTION

6

(17)

Übung 1: Hören Sie die Gespräche und kreuzen Sie an.

Herr Kaleschke Peter Walter Frau Herzog

hat Kopfschmerzen

hat Schnupfen

hat Husten

hat Grippe

muß Klavier spielen

kann nicht arbeiten

möchte nicht mitkommen

nimmt Hustenbonbons

Wer bekommt diesen Rat? “Nehmen Sie Nasetropfen”

“Bleiben Sie im Bett”.

“Trink Hustentee”

(18)

Übung 2: Hören Sie zu und beantworten Sie die Fragen.

Beim Arzt.

1. Was für Schmerzen hat Herr Heidemann?

2. Ißt Herr Heidemann viel? 3. Muß er viel arbeiten? 4. Trinkt er Bier oder Wein? 5. Trinkt er viel Kaffee? 6. Raucht er?

7. Nimmt er Tabletten?

8. Was sagt die Ärztin: Welche Krankheit hat Herr Heidemann 9. Was soll er jetzt tun?

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(20)

Was fehlt Ihnen? Was fehlt dir? Was hast du denn?

Tut die Brust/das Ohr weh? Haben Sie Husten/Fieber? Haben Sie Schmerzen?

Haben Sie die Schmerzen schon lange?

Mein Hals/Mein Ohr tut weh. Ja, hier vorne/das Ohr links. Ja, etwas.

Ja, hier.

Nein, erst zwei Tage. Ja, schon drei Wochen.

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Übung 4: Höre das Gespräch.

Hallo, wie geht’s?

Hallo, Susi!

Wie geht’s? __________________________________________________ Was hast du denn?____________________________________________

Hast du die Schmerzen schon lange? ______________________________

Kopf Arme Ohren Hals Bein Augen Bauch Knie Füße

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Übung 5: Höre und spiele.

Hallo, wie geht’s?

Ich Er sie

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Übung 6: Hört die drei geschichten auf der Kassette. Erzählt mit eueren Worten.

1. Dann habe ich die Bierflaschen nach unten gebracht. 2. Ich habe Fußball gespielt.

3. Mein Arm hat sehr weh getan, und ich bin zum Arzt gegangen. 4. Mensch, da habe ich laut geschrien.

5. Meine Kollegin ist gekommen und hat geholfen. 6. Plötzlich ist meine Hand in die Maschiene gekommen.

7. Meine Freundin hat den Arzt geholt. Er hat gesagt: “Das Bein ist gebrochen”. 8. Ich bin wieder aufgestanden. Aber das Bein hat zu sehr weh getan.

9. Dann bin ich hingefallen. 10. Plötzlich bin ich gefallen. 11. Ich habe die Küche aufgeräumt.

12. Ich habe wie immer an der Maschiene gearbeitet.

(24)

Übung 7: Höre das Gespräch.

Der eingebildete Kranke

Herr Doktor, ich bin gesund.

So? Wo fehlt’s denn?

Das weiß ich auch nicht.

Sie wissen es nicht . . . aber Sie sind krank?

Krank? Glauben Sie, ich bin krank?

Ich frage Sie! Ich weiß das nicht.

Aber – Sie sind doch der Arzt!

Haben Sie denn Schmerzen?

Bis jetzt nicht. Aber vielleicht kommt das noch.

Unsinn! Essen Sie normal?

Wenig, Herr Doktor, sehr wening.

Das heiß, Sie haben kein Appetit?

Oh doch! Ich esse zwar wenig, aber das dann mit viel Appetit.

Aha! Trinken Sie auch sehr wenig?

Nein, Herr Doktor, ich trinke sehr viel. Bier, Limonade, und vor allem Wasser. Ich habe immer einen furchtbaren Durst.

Interessant. Woher kommt wohl dieser Durst?

Na ja, ich schwitze sehr viel

So? Und warum schwitzen Sie so viel?

Ich . . . wissen Sie . . .ich laufe ständig zum Arzt . . .

Ich verstehe. – Wo sind Sie versichert?

Versichert? Ich . . . ich bin nicht versichert.

Aha! Gut. Ich schicke Ihnen dann die Rechnung.

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